Kurzinformation zu unserem Unternehmen

Die GRUVA Grundverwaltung Gerd Breder GmbH und die GRUVA Immobilienbetreuung Gerd Breder GmbH sind im Handelsregister Düsseldorf unter HR B 35525 und HR B 29682 ein­getragene Gesellschaften, die sich ausschließlich mit der Hausverwaltung befassen, erstgenannte speziell mit der WEG-Verwaltung, letztgenannte mit der Miethausverwaltung.

Die Gesellschaften verfügen über entsprechend geschulte Mitarbeiter. Derzeit sind 18 Personen tätig, überwiegend gelernte Kaufleute der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, u.a. vier Fach­wirte, im technischen Bereich eine Dipl.-Ingenieurin und ein Techniker sowie in der Regel zwei bis drei Auszubildende.

Der Verwaltungsbestand beläuft sich derzeit auf ca. 150 Grundstücke mit ca. 4.700 Wohneinheiten zuzügl. Gewerbeflächen. Somit verfügen wir über eine Größenordnung, die einerseits den Kontakt mit den Eigentümern und Bewohnern ebenso wie eine recht individuelle Betreuung der Grund-stücke ermöglicht und zudem ein nicht unerhebliches Erfahrungspotential erwachsen ließ.

Referenzen vermitteln wir gerne, wenn unser Unternehmen in die engere Wahl gezogen wird.

Der Einkauf von Materialien wie Putzmittel, Werkzeug, Elektroartikel, Streugut usw. erfolgt un­mittelbar beim Großhandel unter Ausnutzung von Rabatten; beim Öleinkauf wird der Tagespreis jeweils ohne Bindungen an bestimmte Lieferanten ausgehandelt, die Auftragsvergabe erfolgt inso­weit ausschließlich nach dem Grundsatz des günstigsten Angebotes.

Die Vergabe von Instandsetzungsaufträgen ergeht - soweit möglich - nach Einholung mehrerer An­gebote und nach Erzielung entsprechenden Einvernehmens mit den Eigentümern möglichst zum Festpreis.

Die Wartung technischer Einrichtungen (Aufzüge, Heizanlagen, lufttechnischer Einrichtungen, Wasseraufbereitungsanlagen usw.) erfolgt in Zusammenarbeit mit erprobten und bewährten Firmen aus dem hiesigen Raum, die auch für Notfälle über einen einsatzbereiten Tag- und Nachtdienst ver­fügen und eine schnelle und kostengünstige Bearbeitung gewährleisten.

Die örtliche Betreuung und Überwachung ist vergleichsweise intensiv, insbesondere dann, wenn bei entsprechend großen Immobilien Hausmeister und Reinigungskräfte eingesetzt sind.

Ein ständig erreichbarer Notdienst für alle wesentlichen Gewerke ist eingerichtet.

Rechnungen werden in jedem Einzelfall sachlich und rechnerisch geprüft, für Lieferungen und Reparaturrechnungen müssen durch den festgelegten zuständigen Personenkreis (z.B. Hausmeister) unterzeichnete Lieferscheine bzw. Arbeitsrapporte vorgelegt werden. Skonti werden ausgenutzt, auf die Trennung nach Lohn- und Materialkosten wird ebenso geachtet wie auf das Vorliegen einer Freistellungsbescheinigung. Sämtliche Rechnungsbelege werden sofort nach Objekt, Kostenart und Zahlungsdatum abgelegt, so dass eine Einsicht und ein Überblick jederzeit möglich ist.

Jeder Wohnungseigentümergemeinschaft wird jährlich ein Wirtschaftsplan zur Beschlussfassung vorgelegt und zwar für das jeweils nachfolgende Jahr.
Über die tatsächlich entstandenen Kosten wird jährlich nach vorangegangener Buch- und Belegprü­fung des Verwaltungsbeirates Abrechnung erteilt. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Einzelabrechnungen jedem Wohnungseigentümer in den Monaten Februar bis April eines jeden Jahres vorliegen, damit der Steuertermin 31. Mai ohne Schwierigkeiten eingehalten werden kann.

Im Falle der Miethausverwaltung erhält der Eigentümer monatliche Abrechnungen und Über-sichten, die Nebenkosten werden einmal jährlich abgerechnet, der Mietzins - soweit rechtlich mög­lich - auf Wunsch regelmäßig angepaßt.
Unter Ausnutzung der EDV ist auch während eines Geschäftsjahres jederzeit ein Überblick über die Kostenentwicklung, Liquidität sowie den Zahlungsverkehr gegeben.

Das Mahnverfahren ist datentechnisch automatisiert. Jeder Eigentümer bzw. Mieter erhält im Falle des Verzuges zwei bis drei Wochen nach Fälligkeit eine gebührenfreie Zahlungserinnerung, an­schließend eine gebührenpflichtige Mahnung. Bleibt auch diese unbeachtet, wird konsequent das gerichtliche Mahnverfahren betrieben, soweit nicht in bestimmten Fällen Ratenzahlungsvereinba­rungen geboten erscheinen.
Die Gelder der Eigentümergemeinschaften bzw. der Grundstückseigentümer werden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften getrennt von unserem Vermögen angelegt, für jedes Grundstück wird ein gesondertes Bankkonto geführt.

Die Rücklagengelder werden auf Fest- oder Kündigungsgeldkonten geführt, auf Wunsch auch in anderen Formen angelegt. Das bestehende Volumen ermöglicht vorteilhafte Zinsabsprachen.
Für die Verwendung des allseits begrüßenswerten Lastschrift- bzw. Abbuchungsverfahrens sind wir eingerichtet, ohne jedoch einen Teilnahmezwang, auch nicht mittelbar über ein erhöhtes Ver­waltungsentgelt bei Nichtteilnahme, auszuüben.

Eine Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe wird unterhalten.

Die Zusammenarbeit mit den einzelnen Verwaltungsbeiräten bzw. Hauseigentümern ist inten­siv gestaltet, sie erfordert eine laufende Verständigung über alle Angelegenheiten. Auch aus diesem Grunde erhält jeder Beirat oder Hauseigentümer wöchentlich Durchschriften bzw. Kopien des ge­samten Schriftwechsels einschl. interner Aktenvermerke, so dass neben der Information Möglichkeiten zur Einflußnahme, zu Anregungen und Nachfragen gegeben sind.

Für die Durchführung von Versammlungen / Besprechungen steht ein Tagungsraum für bis zu
40 Teilnehmer kostenfrei zur Verfügung.

Wir veranstalten regelmäßig Beiratsseminare unter Mitwirkung fachkundiger und namhafter Referenten (zuletzt am 28.01.2017) im Konferenzzentrum der Düsseldorfer Handwerkskammer mit über 200 Teilnehmern).

Wir sind Mitglied im BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V.

GRUVA